Los 8121
Anny Winter - Nachlass der Wirtschafterin von Adolf Hitler
Orden und Militaria ab 1919 | A109r | Präsenzauktion | 1186 Lose
Beschreibung
Eine Büroschrankkassette aus der Privatwohnung Adolf Hitlers am Prinzregentenplatz 16 in München, Händleretikett innen „Bürobedarf Finkenzeller, München, Löwengrube 17“, der Deckel vorne ist von der Kassette getrennt, Maße 36 x 26 x 5,5 cm, die Büroschrankkassette wird in ihrem Testament erwähnt. Weihnachtskarte von Leni Riefenstahl, handsigniert von ihr. Persönliches Testament von Anny Winter, datiert 28.08.1969, sie schreibt, dass ein Großteil ihrer Gegenstände aus der Privatwohnung von Hitler stammen. Zwei Fotokopien des Testaments, datiert 30.09.1970. Mehrere Dokumente und Briefe des Rechtsanwaltes Karl Stabitzer aus dem Jahr 1950. Eine Auflistung von 63 Gegenständen, welche aus dem Besitz von Adolf Hitler stammen. „Klage- und Armengesuch von Anny Winter“, datiert 04.12.1952, der Freistaat Bayern erhob Eigentumsansprüche an den Gegenständen aus der Privatwohnung von Hitler in München. Ein Briefkuvert mit Inhalt, adressiert an „Frau Anny Winter - Haushalt A. Hitler - München - Prinzregentenplatz 16/zwei“, Poststempel vom 15.04.1930. Werbesendung einer Weingroßhandlung, Poststempel 22.07.1936, adressiert an die Privatwohnung in München. Postkarten der 650-Jahr-Feier der Stadt Düsseldorf (August 1938). Außerdem Zeitungsausschnitte, Versicherungsunterlagen, Fotos von Anny Winter, usw. (nach 1945). Zahlreiche persönliche Gegenstände vermachte Hitler ihr bereits zu Lebzeiten, mit weiteren Gegenständen bedachte er sie in seinem im April 1945 verfassten Testament.355202
Zustand: II Fragen zum Los?