Los 7128
Goldene Omegafibel und Emailfibel, römisch, Rahmen einer Ringfibel und Nadel einer Ringfibel, mittelalterlich, 1. - 14. Jhdt. n. Chr.
Kunst, Antiquitäten & Antiken | A107kua | Onlineauktion | 667 Lose
Zuschlag € 300
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1) Miniaturform einer Omegafibel aus Gold. 1. Jhdt. n. Chr.Kreisbogen flach ausgehämmert, zu den umgebogenen Enden mit eiförmigen Endknöpfen hin rundstabig. Die rundstabige Nadel hinten flach geklopft und mit diesem Ende um den Kreisbogen gewickelt. Intakt. Gewicht 1,43 g. Maximale Breite 2,3 mm. 2) Römische Bronzefibel mit Emaileinlagen auf dem breiten, rechteckigen Bogen. 2. Hälfte 1. Jhdt. n. Chr. Die beiden Enden mit Nadelhalter und Nadelrast pilzförmig und profiliert. Originale Nadel erhalten und mit Eisenstift im Nadelhalter befestigt. Vier von sieben Emaileinlagen ausgefallen, sonst intakt. Dunkelgrüne Patina des Korpus, Nadel mit hellgrüner Patina. Länge 3,3 cm. Mit Klammern auf modernem Sockel montiert. 3) Spätmittelalterliche Ringfibel (Fürspan) aus Bronze. Ring mit sechs Fortsätzen in Gestalt von Kreisaugen. Auf der Innenseite Öse zur Befestigung einer Nadel und gegenüberliegendem Schlitz. Nadel verloren, sonst intakt. Schöne dunkelgrüne Patina. Durchmesser 4,1 cm. 4) Silberner Dorn einer mittelalterlichen Ringfibel. Länge 4,2 mm. 5) Dazu ein doppelkonisches, römisches Bleigewicht. Durchmesser 2,9 cm. KULTURGUT!Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung (übernommen aus Nachlass), vom Vater erworben in den 70er bis 90er Jahren im süddeutschen Kunsthandel.
Zustand: I - Fragen zum Los?