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289

hauthilze mit Messingdrahtwicklung, golde­

nes Portepee (”K”). Messingbeschlagene

Lederscheide (berieben, kleine Dellen).

Länge 87 cm.

Seltener Säbel mit blanker Klinge und in sehr

schöner Gesamterhaltung.

242952

II

€ 900

6695

Bordsäbel M 1858

Breite Steckrückenklinge mit Schör (etwas

fleckig, schartig), an derWurzel der Hersteller­

stempel „F.S. Jung” und die Jahreszahl „1858”.

Eisernes Korbgefäß, gestempelt „K. M.” und

„F. S. Jung””, Fischhautgriff (kleine Fehl­

stellen), Messingdrahtwicklung ergänzt. Leicht

beschädigt, Altersspuren. Länge ca. 76 cm.

242954

II

€ 300

6696

Bordsäbel M 1858

Breite Steckrückenklinge mit Schör (fleckig),

an der Wurzel der Herstellerstempel „F.S.

6691

Säbel für Beamte der Stadt Wien,

um 1890

Kräftige, leicht gekrümmte Rückenklinge mit

beidseitiger Hohlbahn und Zierätzungen, da­

rin zwischen Ranken der Doppeladler, der

Bindenschild und das Kreuzwappen von

Wien. Reich reliefiertes Messing-Korbgefäß

(Versilberungsspuren) mit durchbrochen ge­

arbeitetem Rankendekor mit Doppeladler.

Fischhauthilze (berieben) mit Drahtwicklung.

Goldenes Portepee (”FJI”). Schwarze Leder­

scheide (berieben) mit versilbertem Messing-

Mundblech, darauf der Bindenschild und das

Wiener Wappen, eisernes Ortblech neu er­

gänzt. Partiell leicht beschädigt, Altersspuren.

Länge 95 cm.

243009

II

€ 250

6692

Säbel für Staatsbeamte, um 1900

Leicht geschwungene, vernickelte Rücken­

klinge, an der Wurzel gestempelt „Carl Eick­

horn Solingen”. Reich reliefiertes, durch­

brochen gearbeitetes Messinggefäß mit

Doppeladler (Vergoldungsspuren), drahtum­

wickelte Fischhauthilze. Belederte Stahlschei­

de (berieben), reliefierteMessingbeschläge, am

Mundblech die Herrscherchiffre „FJI”, kleiner

Riss amOrtblech (durchstoßen). Partiell leicht

beschädigt, Altersspuren. Länge 95 cm.

241878

II

€ 200

6693

Säbel M 1850 für Offiziere

der Kriegsmarine

Leicht geschwungene Steckrückenklinge,

beidseitig geätzt (Doppeladler, Anker­

symbol), an der Wurzel undeutliche Ätzung

„J H ...Wien”. Reich reliefiertes, durchbrochen

gearbeitetes Messing-Korbgefäß mit Doppel­

adler, drahtumwickelte Fischhauthilze (Fehl­

stellen). Teilweise beschädigt, Altersspuren.

Länge 92 cm.

243022

III

€ 200

6694

Säbel M 1850/71 für Offiziere

der Kriegsmarine

Leicht gekrümmte, vernickelte Steckrücken­

klinge mit Schör, oben beidseitig geätzt (Dop­

peladler, Ankersymbol), an der Wurzel der

Herstellerstempel „Solingen” und amRücken

die geätzte Lieferantensignatur „Hoflieferant

Striberny Wien”. Reich und kunstvoll relie­

fiertes, durchbrochen gearbeitetes Korbgefäß

aus vergoldetem Messing (berieben), Fisch­

6695

6696

6697

Jung” und die Jahreszahl „1859”. Eisernes

Korbgefäß, gestempelt „K. M.” und „F.S.

Jung”, belederter Griff (kleine Fehlstellen)

mit Drahtwicklung. Leicht beschädigt, Alters­

spuren. Länge ca. 76 cm. Getragenes Stück mit

einheitlicher Patina.

242955

II

€ 300

6697

Bordsäbel M 1858, aptiert für die

Gendarmerie

Gerade Steckrückenklinge mit Schör, am Ort

etwas beschliffen, terzseitig am Ansatz

Jahreszahl „1858”, quartseitig Hersteller „FS.

Jung”/Jerusalemkreuz. Eisernes Korbgefäß,

quartseitiges Stichblatt entfernt, terzseitig ge­

stempelt „K.M”, hölzerne Hilze mit beschä­

digter Belederung. Einfache Eisenscheide mit

Tragehaken, craquelierte, spätere (?) Lackie­

rung. Anhängender Sammlungsanhänger.

Länge 78 cm.

246115

II - III

€ 950