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6686

Säbel vom Typ M 1869 für Offiziere, 20. Jhdt.

Blanke, vernickelte, beidseitig gekehlte Rückenklinge. Vernickeltes,

durchbrochen gearbeitetes Eisenkorbgefäß mit Fischhauthilze (kleine

Fehlstellen), Drahtwicklung und goldenem Portepee, darauf am Stengel

der Wappenadler der Republik Österreich. Vernickelte Stahlscheide mit

einemstarrenTragering und ledernemGehängeteil. Partiell leicht beschä-

digt, Altersspuren. Länge 94 cm. 243033

II +

€ 200

6687

Säbel M 1904 für Offiziere der Kavallerie

Schön erhaltene, vernickelte Steckrückenklinge mit Schör, an der

Wurzel der noch teilweise lesbare Herstellerstempel „(Weyers)berg

& Co Solingen”. Durchbrochen gearbeitetes, vernickeltes Stahlkorb­

gefäß mit Doppeladler. Fischhauthilze (berieben) mit Drahtwicklung.

Goldenes Portepee (”FJI”). Vernickelte Stahlscheide (berieben) mit

starrem Tragering. Trage- und Altersspuren. Länge 109 cm.

243012

II

€ 300

portepee „FJI” (Risse). Vernickelte Stahlscheide mit einem starren

Tragering. Partiell leicht beschädigt, Altersspuren. Länge 103 cm.

Schön erhaltene Klinge.

243032

II +

€ 300

6685

Säbel M 1869 für Offiziere der Kavallerie mit „Georgskorb”

Leicht gekrümmte, einseitig gekehlte Rückenklinge (narbig, Spuren

von Vernickelung) mit zweischneidiger Spitze, an der Wurzel der

Stempel „Eisenhauer”, beidseitig etwa zur Hälfte Rankenätzung mit

Devise „Treue bis in den Tod” sowie „18 August 1894”. Eisernes, ver-

nickeltes, fein durchbrochen gearbeitetes Korbgefäß mit dem hl. Ge-

org zwischen Rankendekor. Fischhauthilze (berieben) mit Draht-

wicklung. Eisenscheide (narbig, beschliffen) mit einem starren

Tragering. Klinge, Gefäß und Scheide säuregereinigt. Länge 102 cm.

Seltene Ausführung dieses Säbelmodells.

243005

II - III

€ 500

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