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Säbel M 1869 für Offiziere der Kavallerie

Vernickelte, nur terzseitig gekehlte Rückenklinge (etwas fleckig), auf

der Fehlschärfe die Herstellerbezeichnung „Weyersberg & Stamm

Solingen” (undeutlich gestempelt), terzseitig eine Zierätzung mit

bekrönter Herrscherchiffre „FJI”. Vernickeltes, durchbrochen ge­

arbeitetes Eisenkorbgefäß mit Doppeladler, Fischhauthilze (be­

rieben), Drahtwicklung und Offiziersportepee „FJI”. Vernickelte

Stahlscheide (Dellen) mit einem starren Tragering. Partiell leicht be-

schädigt, Altersspuren. Länge 100 cm.

242909

II

€ 300

6684

Säbel M 1869 für Offiziere der Kavallerie

Blanke, vernickelte, nur terzseitig gekehlte Rückenklinge, auf der

Fehlschärfe die Herstellerbezeichnung „Weyersberg & Stamm

Solingen”. Vernickeltes, durchbrochen gearbeitetes Eisenkorbgefäß

mit Fischhauthilze (kleine Fehlstellen), Drahtwicklung und Offiziers­

6681

Zwei Säbel der Kavallerie, Mitte 19. Jhdt.

Ein Säbel ähnlich M 1858 mit kräftiger, gekürzter Rückenklinge, Eisen-

korbgefäß (Truppenstempel „22 D. 1. 6.”), beledertem Griff und leder-

ner Fingerschlaufe. Dazu ein wohl ebenfalls österreichischer Säbel mit

gekürzter Rückenklinge, gestempelt „P. Knecht / Solingen”, Eisenbügel-

gefäß und beledertem Griff (Risse). Beschädigt, Altersspuren. Länge

80 und 72 cm. 236282

III

€ 160

6682

Säbel M 1869 für Offiziere der Kavallerie

Schmale, vernickelte, terzseitig gekehlte Rückenklinge, auf den Fehl-

schärfen die Herstellerstempel „Weyersberg & Stamm Solingen” und

„W. Kralka Wien”. Eisernes, durchbrochen gearbeitetes Korbgefäß,

Fischhauthilze mit Drahtwicklung, am Knauf ein bekröntes Träger­

monogramm, goldenes Portepee (”FJI”). Stahlscheide (Dellen) mit

einem starren Tragering. Leicht beschädigt, Altersspuren. Länge

97 cm. 243016

II - III

€ 150

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