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unten durch Schlaufen mit Granalien in den Schlingen begrenzt. Ge-
wicht 12,55 g. Ringgröße 60 (DE) bzw. 8,75 (US). Maximaler Außen-
durchmesser 2,4 cm. Fast perfekt erhaltener Ring von ansprechender
Gestaltung.
Provenienz: Süddeutscher Privatbesitz, erworben in den 80er Jahren
im Kunsthandel.
247047
II
€ 1.200
3087
Goldring mit Glaseinlage, römisch, 2. - 3. Jhdt.
Auf der Unterseite schmale, im Querschnitt ovale Ringschiene, die sich
zur Ringplatte hin deutlich erweitert. In die ovale Ringplatte eingelas-
sen ein gleichfalls ovaler, mugeliger Cabochon aus grünem Glas. 3,82 g.
Maximaler Außendurchmesser 20 mm. Ringmaß 9 (DE) bzw. 49 (USA).
Provenienz: Österreichische Privatsammlung, erworben in den 1990er
Jahren im Kunsthandel.
245699
II -
€ 300
3088
Zwei römische Silberringe, 3. Jhdt. n. Chr.
Ein Ring mit massivem, außen achteckigem und innen ovalem Band,
auf der Oberseite dreifach facettiert. Das auf der Unterseite 4 mm sch-
male Band sich zur achteckigen Ringplatte hin auf 12 mm erweiternd.
In die Ringplatte eingelassen eine achteckige Karneolgemme mit Dar-
stellung der Fortuna (Maße 8,5 x 10,5 mm). Außendurchmesser 25 mm.
Ringröße 52 (US: 6). Gewicht 8,11 g. Minimale Inkrustationen auf der
Oberfläche. Winzige Bestoßungen von Ringband und Kanten der Gem-
me, sonst intakt. Ein zweiter, formähnlicher Ring, aber kleiner und we-
niger massiv. Auf der Ringplatte eine kleine, runde Gemme, von einem
kräftigen Zargen eingefasst. Auf der Gemme ein stilisierter Zweig (?).
Außendurchmesser 20 mm. Ringgröße 47 (US 4). Gewicht 3,25 g. Mi-
nimale Inkrustationen und Bestoßungen des Ringbandes, sonst intakt.
Provenienz: Aus süddeutscher Privatsammlung, erworben in den
1980er Jahren im Kunsthandel.
241158
II -
€ 300
3089
Silberring, Goldring, Goldohring, römisch, 2. - 3. Jhdt.
Goldohrring aus tordiertem, vierkantigem Draht, auf dem Ende mit
der Schauseite ein tropfenförmiger Cabochon aus Karneol, in einer
von tordiertem Draht umgebenen Fassung, an der Spitze eine Öse
zumAufnehmen des anderen Endes. Eingehängt eine hohle Kugel mit
Pyramide aus Granalien am unteren Ende. Diese durch vier verlöte-
te Drähte, die in eine Schlaufe übergehen, mit dem Ring verbunden.
Höhe 3,2 cm. Gewicht 1,37 g. Goldener Fingerring mit leicht facettier-
tem Ringband, auf der Unterseite 2 mm schmal, zur ovalen Ringplatte
hin sich auf 12 mm Breite erweiternd. Auf dieser von einer Zarge ge-
fasst ovale Karneolgemme mit stilisierter Darstellung einer Garnele.
Höhe 17 mm. Gewicht 1,63 g. Ringgröße 47,5 (US 4). Ein Silberring
mit blechernemRingband, dass sich von der 4 mm schmalen Unterseite
zur Ringplatte hin auf 10 mm verbreitert. Auf dieser von einer Zarge
gefasst eine ovale Karneolgemme mit Darstellung eines Hyppocampen
(?). Höhe 20 mm. 2,08 g. Ringgröße 50 (US 5,25).
Provenienz: Aus süddeutscher Privatsammlung, erworben in den
1980er Jahren im Kunsthandel.
241159
II -
€ 300
3086




