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Ohrringpaar aus Gold mit Granateinlagen und Perlen, römisch,
2. - 3. Jhdt.
Zwei Ohrringe gleicher Gestalt. In einem ca. 4 mm hohen Kasten py-
ramidal zugespitzte Granatcabochons eingelassen. Ringsherum ein
abstehender Rand angelötet; auf der Rückseite des Kastens ein omega-
förmiger Haken, um die Ohrringe in die Ohrlöcher einstecken zu kön-
nen. Dieser läuft unter dem Kasten in eine Öse aus, in der ein Anhän-
ger aus Draht mit unten fixierter Glasperle steckt. Tadellos erhaltenes,
antikes Ohrringpaar. Gewicht zusammen 4,55 g. Länge je ca. 2,8 cm.
Provenienz: Süddeutscher Privatbesitz, erworben in den 80er Jahren
im Kunsthandel.
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II
€ 600
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Ein Paar goldene Ohrringe, römisch, 3. Jhdt.
Blechscheibe mit getriebener Halbkugel in der Mitte. Auf dieser imZen-
trum von Golddraht umgebene Granalie, außen herum drei Kringel aus
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