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890

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5064

Zwei Degen, norddeutsch, um 1680

Schlanke zweischneidige Stichklinge von rau-

tenförmigemQuerschnitt (narbig), reliefiertes

Buntmetall-Bügelgefäß, Hilze mit Kupfer-

drahtwicklung ergänzt. Dazu ein ähnlicher

Degen mit Messinggefäß und ergänzter Hilze.

Länge 91 und 89 cm.

Seltene, interessante Gefäßformen.

242945

II

€ 300

5065

Feldsäbel, europäisch, um 1680

Kräftige, leicht geschwungene Rückenklinge

mit zweischneidigem Ort und beidseitigen

Zügen, terzseitig eine Sichelmarke. Eisernes

Gefäß mit balusterartigen Verdickungen an

den Bügeln, Daumenring und terzseitigem,

gelochtem Stichblatt. Klinge und Griffleder

ergänzt. Länge 98 cm.

242912

II

€ 400

5066

Degen, norddeutsch, 17. Jhdt.

Schlanke, zweischneidige Klinge mit abge-

flachtem Mittelgrat und beidseitiger Inschrift

„TOMAS AIALA“. Aufwendig geschnittenes

Messing-Bügelgefäß, Hilze ohne Wicklung.

Länge 99 cm.

243021

III

€ 150

5067

Rapier zum Übungsfechten, deutsch/

italienisch, 17. Jhdt.

Beidseitig flach gegratete, an den Schneiden

und Spitze stumpfe Klinge mit gestempelter

Fehlschärfe. Eisernes Gefäß mit Parierstange

und zwei massiven Stichblättern. Der Griff

mit originaler Lederhilze und leicht koni-

schem, walzenförmigemEisenknauf. Seltenes

Rapier. Länge 112,5 cm.

244984

II -

€ 950

5068

Geschnittener Glockendegen,

Spanien, 17. Jhdt.

Beidseitig bis zur Spitze gekehlte Stichklinge

mit Signatur „XX ANDRIS X BRABEN-

DER XX - XX IHN X SOLINGEN XX“.

Floral aufwändig durchbrochen gearbeitete,

verschraubte Eisenglocke mit Seitenbügel

und weit ausladender Parierstange. Der en

suite floral geschnittene Griff und Knauf aus

Eisen. Länge 120,5 cm.

5066

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