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896

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5079

Eisengeschnittener Galadegen,

deutsch, um 1760

Schlanke Gratklinge, am Ansatz gekehlt

und mit abgeflachtem Mittelgrat, darin

Messingeinlagen (Fehlstellen). Eisernes, ge-

schnittenes Bügelgefäß mit symmetrischem

Stichblatt, Hilze mit Kupferdrahtwicklung,

Kugelknauf mit kleinemVernietknauf. Gefäß

mit vollflächigem, geschnittenem, floralem

Dekor auf punziertem Goldgrund. Gefäß

stellenweise etwas verputzt und mit Flecken.

Länge 96 cm.

246631

II - III

€ 450

5080

Glockendegen, Spanien,

2. Hälfte 18. Jhdt.

Schlanke Stichklinge mit im oberen Viertel

beidseitiger Hohlkehlung, darin beidseitig

geschlagene Inschrift „ME FECIT“ bzw.

„SOLINGUE“. Halbkugelige, verschraubte

Eisenglocke mit verstärktem Rand und unter-

seitig fein graviertemOrnamentaldekor. Brei-

te Parierstange mit Seitenbügel, die Hilze aus

Eisendraht mit vier vertikalen Spangen und

flachem Rundknauf. Glocke einseitig stärker

korrodiert, mit minimalen Löchern. Länge

112 cm.

242337

II -

€ 600

5081

Degen, deutsch, 18. Jhdt.

Zweischneidige Stichklinge mit bikonvexem

Querschnitt, oben abgeflacht und beidseitig

5081

5080

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