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5079
Eisengeschnittener Galadegen,
deutsch, um 1760
Schlanke Gratklinge, am Ansatz gekehlt
und mit abgeflachtem Mittelgrat, darin
Messingeinlagen (Fehlstellen). Eisernes, ge-
schnittenes Bügelgefäß mit symmetrischem
Stichblatt, Hilze mit Kupferdrahtwicklung,
Kugelknauf mit kleinemVernietknauf. Gefäß
mit vollflächigem, geschnittenem, floralem
Dekor auf punziertem Goldgrund. Gefäß
stellenweise etwas verputzt und mit Flecken.
Länge 96 cm.
246631
II - III
€ 450
5080
Glockendegen, Spanien,
2. Hälfte 18. Jhdt.
Schlanke Stichklinge mit im oberen Viertel
beidseitiger Hohlkehlung, darin beidseitig
geschlagene Inschrift „ME FECIT“ bzw.
„SOLINGUE“. Halbkugelige, verschraubte
Eisenglocke mit verstärktem Rand und unter-
seitig fein graviertemOrnamentaldekor. Brei-
te Parierstange mit Seitenbügel, die Hilze aus
Eisendraht mit vier vertikalen Spangen und
flachem Rundknauf. Glocke einseitig stärker
korrodiert, mit minimalen Löchern. Länge
112 cm.
242337
II -
€ 600
5081
Degen, deutsch, 18. Jhdt.
Zweischneidige Stichklinge mit bikonvexem
Querschnitt, oben abgeflacht und beidseitig
5081
5080
5079




