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und sich bis kurz vor der abgerundeten Spit-

ze kontinuierlich auf 2,5 cm verjüngend. Am

Übergang zur Griffangel auf beiden Seiten

stark eingezogen. Dort eine rundum verlau-

fende, nach oben ausgebuchtete Eisenklam-

mer, die den glockenförmigen Abschluss des

Hefts gebildet hat. Im oberen Teil und verein-

zelt unten Partien mit Brandpatina. Ansonsten

korrodierte, mit Eisenoxyden überzogene Flä-

che. Geringfügige Scharten an den Schneiden.

Länge 84 cm.

Provenienz: Österreichische Privatsamm-

lung, erworben in den 1990er Jahren im

Kunsthandel.

245710

III +

€ 400

3144

12 eiserne Tüllenbeile, Hallstatt-

und Latènezeit, 8. - 1. Jhdt. v. Chr.

Zwölf Eisenbeile mit vierkantiger Tülle, teils

geschlossen und vollkommen verschmiedet,

teils mit unterschiedlich breitem Schlitz auf ei-

ner Breitseite der Tülle. Die Beilklinge immer

annähernd trapezoid, teils leicht zur Schneide

hin auszipfelnd. Alle Stücke restauriert. Län-

ge 7,5 - 18 cm.

Provenienz: Süddeutscher Privatbesitz, über-

nommen aus der Sammlung des Großvaters,

von diesem erworben in den 1960er Jahren.

246983

II - III

€ 300

3144