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Messing-Bügelgefäß (berieben) mit belederter

Hilze. In messingbeschlagener Lederscheide

(stark berieben) mit zwei beweglichen Trage-

ringen. Stellenweise leicht beschädigt, Alters-

spuren. Länge 95,5 cm.

243083

II

€ 800

6829

Säbel im Stil früher Husarenoffiziers-

säbel, 20. Jhdt.

Sammleranfertigung. Leicht geschwungene

Rückenklinge (etwas narbig, schartig) mit beid-

seitiger Hohlbahn, am Rücken gemarkt „22.

TÖ.”. Vergoldetes, nichtmagnetisches Bügel­

gefäß mit belederter Hilze. In nicht zugehöri-

ger Lederscheide mit vergoldeten Beschlägen.

Stellenweise leicht beschädigt. Länge 91,5 cm.

6827

Säbel für Unteroffiziere der Husaren,

18. Jhdt.

Leicht gekrümmte, einseitig gekehlte Rücken-

klinge (narbig) mit zweischneidiger Spitze

(Ort verbogen), quartseitig drei Sternmarken.

Messingbügelgefäß mit „Mitteleisen”. Origi-

nal belederte Hilze (Fehlstellen). Beschädigt,

Altersspuren. Länge 91 cm.

243090

III

€ 250

6828

Säbel im Stil früher Husarenoffiziers-

säbel, um 1900

Leicht geschwungene Rückenklinge mit

beidseitiger Hohlbahn und zweischneidiger

Spitze, an der Wurzel gemarkt „Tillermór és

Társa Budapesten”. Reliefiertes, vergoldetes

6828

6829

6830

6827

Die Scheide entspricht in ihrer FormdemSäbel

der ungarischen Trabantenleibgarde um 1908.

243082

II

€ 200

6830

Säbel M 1849 für königlich ungarische

Staatsbeamte

Elegant geschwungene Rückenklinge (narbig)

mit beidseitiger Hohlbahn und zweischneidi-

ger Spitze, beidseitige Zierätzungen (ver-

putzt), an der Wurzel noch lesbar „Wien”. Re-

liefiertes Messinggefäß (nachvernietet) mit

Vergoldungsspuren, fein reliefierter Löwen-

kopfknauf, aufgelegter Doppeladler terzseitig

an der Parierstange, Perlmuttgriffschalen

(kleine Fehlstellen). In messingbeschlagener

Lederscheide (Oberflächenschicht des Leders