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6658
Säbel für Offiziere der leichten
Kavallerie, Ende 18. Jhdt.
Elegant geschwungene, kräftige Rücken
klinge (stellenweise narbig) mit beidseitiger
Hohlbahn und zweischneidiger Spitze, beid-
seitig eine geätzte Damaststruktur, an der
Wurzel vergoldete Ätzungen in Form von
Trophäen und Türkenkopf. Messingbügel
gefäß mit „Mitteleisen”, Perlstab am Griff
bügel, gerillter Griffrücken, Fischhauthilze
mit Kupferdrahtwicklung. Partiell leicht be-
schädigt, Altersspuren. Länge 100 cm.
243109
II
€ 800
6659
Säbel für Angehörige der leichten
Kavallerie, Ende 18. Jhdt.
Kräftige, sehr scharfe Rückenklinge (etwas
narbig) mit beidseitiger Hohlbahn und zwei-
schneidiger Spitze, ohne Marken. Messing-
Bügelgefäß (nachvernietet) mit „Mitteleisen”
(in der Gebrauchszeit gekürzt) und glattem
Griffrücken. Belederte Hilze (kleine Fehl
stellen). Leicht beschädigt, Altersspuren.
Länge 98,5 cm.
243112
II - III
€ 300
6660
Säbel M 1768 für Mannschaften
der Husaren
Kräftige, breite, elegant geschwungene
Rückenklinge mit beidseitiger Hohlbahn und
zweischneidiger Spitze. Großes eisernes
Bügelgefäß (nachvernietet) mit Mitteleisen,
Faustriemenschlitz in der Parierstange und
schwarz belederter Hilze (berieben). Schwere,
belederte Holzscheide mit Eisenbeschlägen
(Dellen) und zwei beweglichen Trageringen.
Leicht beschädigt, Altersspuren. Länge
101,5 cm.
Seltener, schwerer Kavalleriesäbel in schöner
Gesamterhaltung.
243091
II
€ 1.000
6661
Säbel für Mannschaften
der Husaren, 18. Jhdt.
Leicht geschwungene Rückenklinge, beid
seitig doppelt gekehlt, Jelman und zweischnei-
dige Spitze. Eisernes Bügelgefäß mit Knöchel-
6658
6660




