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(neu vernietet), Griffrücken (alteLötstelle)mit Knaufkappe inFormeines

Löwenkopfes, belederteHilze (kleine Fehlstellen), in derMitte der Parier-

stange terzseitig die Herrscherchiffre „LII” (Kaiser Leopold II., 1790 -

1792). Lederscheide mit Messingbeschlägen. Partiell leicht beschädigt,

Altersspuren. Länge 76 cm. 243010

II

€ 300

6642

Zwei Prima Plana Säbel für Unteroffiziere der Infanterie,

18. Jhdt.

Geschwungene Keilklinge (stark narbig) mit kurzer Rückenschneide,

Bügelgefäß aus Buntmetall (nachvernietet) mit glattem Griffrücken,

Löwenkopfknauf und belederter Hilze (Fehlstellen am Leder). Dazu

ein ähnlicher Säbel mit beidseitig geätzter Rückenklinge und glatt be-

lederter Hilze. Beschädigt, Altersspuren. Länge 74 und 79 cm.

243104

III

€ 300

6640

Füsiliersäbel, um 1784

Geschwungene Keilklinge mit kurzer Rückenschneide, Kreuzgefäß

(nachvernietet) aus Messing mit glattem Griffrücken und belederter

Hilze (kleine Fehlstellen), in der Mitte der Parierstange die Zahlen

„11” und „16”. Derbe, vernähte Lederscheide mit integriertem Mund-

und Ortblech aus Messing, Trageknopf fehlt. Leicht beschädigt, Alters-

spuren. Länge 66 cm.

Vgl. Dolleczek, Monographie der k. u. k. Blank- und Handfeuer­

waffen, Tafel IV. 243103

II

€ 300

6641

Prima Plana Säbel für Unteroffiziere der Infanterie,

Ende 18. Jhdt.

Kräftige, leicht gekrümmte Keilklinge (fleckig) mit zweischneidiger

Spitze, an der Wurzel zwei undeutliche Marken. Buntmetall-Bügelgefäß

6640

6641

6642