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6414
Säbel M 1822 für Offiziere
der Kavallerie
Ende 19. Jhdt. Die gekehlte Rückenklinge an
der Spitze zweischneidig und bez. „Coulaux &
Cie. Klingenthal”, zwei Kontrollmarken „G”
und „B”. Dreispangiges, lorbeerverziertes,
reliefiertes Messing-Bügelgefäß, Horngriff
mit Messingdrahtwicklung. Vernickelte Stahl-
scheide mit einem Tragering. Länge 108 cm.
245562
II
€ 350
6415
Damast-Säbel à la Mameluke
für Offiziere der leichten Kavallerie
Stark geschwungene glatte Keilklinge aus
Schweißdamast. Parierstange und Griffmon-
tierung aus Messing mit Horngriffschalen und
anhängender Zierkette. Fischhautbezogene
Holzscheide mit glatten Tragespangen und
Beschlägen aus Messing. Länge 96,5 cm.
238593
II -
€ 2.000
6416
Entersäbel M 1833
Sabre réglementaire français d’abordage,
modèle 1833. Die breite gekrümmte Rücken-
klinge an der Spitze zweischneidig, beidseitig
oberhalb der Fehlschärfe ein gravierter
Anker, auf dem Rücken signiert „Manufre
Rle de Chatellerault 9bre 1840”, zwei Kon
trollmarken „C” und „W”, geschwärztes
eisernes Gefäß. Lederscheide mit Messing
beschlägen. Länge des Säbels 80,5 cm.
245800
II
€ 500
6417
Marine-Enteraxt M 1833,
2. Kaiserreich
Schwere stählerne Ausführung, auf dem
Blatt eingeschlagene Manufaktur-Inschrift
„Coulaux”, eiserner Gürtelhaken, gedunkel-
ter hölzerner Schaft. Länge 56 cm.
245802
II +
€ 450
6418
Offizierssäbel M 1837 der Marine
Die gekehlte Rückenklinge an der Spitze
zweischneidig und auf dem Rücken signiert
„Coulaux & Cie. Klingenthal”, reliefiertes,
vergoldetes und durchbrochenes Messing-
Bügelgefäß, geschmückt mit unklarem Anker
und Weinlaub, dunkler Horngriff. Die Leder-
scheide mit Messingbeschlägen, das Leder
unterhalb des Mundblechs beschädigt. Länge
des Säbels 88 cm.
245799
II
€ 500
6415




