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927

5147

Hirschfänger, Frankreich, 19. Jhdt.

Die zweischneidige, breite Klinge über der

Wurzel beidseitig signiert „Salez à Soissons“, in

der Signatur die Blumenmarke, geschnittenes

eisernes Kreuzgefäß, facettierter Elfenbein-

griff mit dunklem Hornabschluss, die Leder-

scheide mit eisernem Mundblech und ergänz-

temOrtblech. Länge des Hirschfängers 74 cm.

Achtung

– Versand inNicht-EU-Staaten unter-

liegt CITES-Regularien.

246055

II -

€ 800

5148

Hirschfänger, 19. Jhdt.

Am Ort zweischneidige Rückenklinge, terz-

seitig spätere Gravur. Eiserne Parierstange

mit muschelförmigem Stichblatt. Ebonisierte

Hilze mit eiserner Knaufkappe. Etwas cra-

quelierte Lederscheide mit eisernen Beschlä-

gen. Länge 63 cm.

241620

II - III

€ 200

5149

Hirschfänger, Österreich, um 1900

Schwere, vernickelte Keilklinge mit zwei-

schneidiger Spitze (abgebrochen). Reliefiertes

Gefäß aus Nickel und Stahl, Knauf in Form

eines Keilerkopfes, Hirschhorngriff. Nickel-

beschlagene Lederscheide (berieben) mit

geprägtem jagdlichem Dekor, einsteckendes

Beimesser (beschliffen). Länge 47,5 cm.

Sehr repräsentativ.

243001

II -

€ 300

5150

Sauschwert, Sammleranfertigung

im Stil des 16. Jhdts.

Kräftige, im Ortbereich zweischneidige, ge-

gratete Klinge, im Übergang zur überlangen,

beidseitig gekehlten Fehlschärfe eingebun-

dener Knebel aus Hirschhorn. Geschnittene

Parierstange mit Terzring- und Quartbügel.

Belederte Hilze, Birnknauf mit Vernietknauf.

Länge 110 cm.

241609

II -

€ 400

5151

Jagdschwert, Sammleranfertigung

im Stil des 17. Jhdts.

Einschneidige, im Ortbereich zweischneidi-

ge Klinge, Klingenrücken mit Sägezahnung,

terzseitig geätzt mit Chiffre „AR“ unter Kro-

ne, quartseitig sächsisches Wappen, jeweils

über Rankenwerk. Eisernes, geschnittenes

Bügelgefäß mit Terzbügel sowie vernieteten

Hirschhorngriffschalen. Länge 87 cm.

241614

II -

€ 800

5150

5151