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5147
Hirschfänger, Frankreich, 19. Jhdt.
Die zweischneidige, breite Klinge über der
Wurzel beidseitig signiert „Salez à Soissons“, in
der Signatur die Blumenmarke, geschnittenes
eisernes Kreuzgefäß, facettierter Elfenbein-
griff mit dunklem Hornabschluss, die Leder-
scheide mit eisernem Mundblech und ergänz-
temOrtblech. Länge des Hirschfängers 74 cm.
Achtung
– Versand inNicht-EU-Staaten unter-
liegt CITES-Regularien.
246055
II -
€ 800
5148
Hirschfänger, 19. Jhdt.
Am Ort zweischneidige Rückenklinge, terz-
seitig spätere Gravur. Eiserne Parierstange
mit muschelförmigem Stichblatt. Ebonisierte
Hilze mit eiserner Knaufkappe. Etwas cra-
quelierte Lederscheide mit eisernen Beschlä-
gen. Länge 63 cm.
241620
II - III
€ 200
5149
Hirschfänger, Österreich, um 1900
Schwere, vernickelte Keilklinge mit zwei-
schneidiger Spitze (abgebrochen). Reliefiertes
Gefäß aus Nickel und Stahl, Knauf in Form
eines Keilerkopfes, Hirschhorngriff. Nickel-
beschlagene Lederscheide (berieben) mit
geprägtem jagdlichem Dekor, einsteckendes
Beimesser (beschliffen). Länge 47,5 cm.
Sehr repräsentativ.
243001
II -
€ 300
5150
Sauschwert, Sammleranfertigung
im Stil des 16. Jhdts.
Kräftige, im Ortbereich zweischneidige, ge-
gratete Klinge, im Übergang zur überlangen,
beidseitig gekehlten Fehlschärfe eingebun-
dener Knebel aus Hirschhorn. Geschnittene
Parierstange mit Terzring- und Quartbügel.
Belederte Hilze, Birnknauf mit Vernietknauf.
Länge 110 cm.
241609
II -
€ 400
5151
Jagdschwert, Sammleranfertigung
im Stil des 17. Jhdts.
Einschneidige, im Ortbereich zweischneidi-
ge Klinge, Klingenrücken mit Sägezahnung,
terzseitig geätzt mit Chiffre „AR“ unter Kro-
ne, quartseitig sächsisches Wappen, jeweils
über Rankenwerk. Eisernes, geschnittenes
Bügelgefäß mit Terzbügel sowie vernieteten
Hirschhorngriffschalen. Länge 87 cm.
241614
II -
€ 800
5150
5151




