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Goldtauschierter Tulwar, Nordindien,

Ende 18. Jhdt.

Leicht geschwungene Rückenklinge mit zwei-

schneidiger Spitze und beidseitig dreifacher

Kehlung. Gekehlter Rücken, quartseitig in

der Kehlung drei geschlagene Marken. Auf-

wändig tauschiertes, eisernes Gefäß mit gut

erhaltenem, feinemWolkendekor in Gold, die

Tauschierung an den Kanten teils berieben.

Beidseitig fein tauschierte Knaufplatte, fein

durchbrochene Knaufkappe mit beweglicher

Öse. Länge 91 cm.

A North Indian gold-inlaid tulwar,

late 18th century

Slightly curved, single-edged blade with a

double-edged point and triple fullers on both

sides. Fullered along the back edge, three

marks struck into the fullers on the obverse.

Elaborately inlaid, iron hilt with a well-preser-

ved, fine pattern of clouds in gold, the edges

of the inlays rubbed in places. Fine inlays on

both sides of the pommel plate, the intricately

openworked pommel cap with a movable loop.

Length 91 cm.

243846

II +

€ 5.000

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Tulwar mit silberplattiertem Gefäß,

Indien, um 1800

Kräftig geschwungene Klinge aus Schweißda-

mast mit verbreiterter, zweischneidiger Spit-

ze. Beidseitig schmale, dreifache Kehlung,

quartseitig geschlagene Sägezahnmarken.

Typisch geformtes, eisernes Gefäß mit gold-

tauschiertem Rankendekor auf silberplat-

tiertem Grund. Griff seitlich eingerissen, die

Tauschierung der oberen Knaufkappe unvoll-

ständig. Länge 87,5 cm.

244580

II - III

€ 650

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