Schusswaffen
477 Pistole Gustloff Kal. 7,65 mm Brown., Nr. 1136, Nummerngleich. Blanker Lauf. Acht schüssig. Beschuss Adler/N. Fertigung in Ganzstahl. Großer Abzugs bügel. Spannabzug. Platte für Sicherungshebelmechanik in das Griff stück eingepasst. Links am Verschluss gemarkt „G/Gustloff-Werke/ Waffenwerk Suhl”, rechts an der Laufwurzel „Cal. 7,65”. Originale Brünierung mit Tragespuren an den Kanten, dünner amGriff. Dunkle Nussholzgriffschalen mit feiner Fischhaut, links mit Logo. Magazin- Nr. 169. Die Gustloff-Pistole wurde 1939 auf Betreiben des Gauleiters von Thü ringen, Fritz Sauckel, entwickelt. Sauckel war Gründer und Stiftungs führer der Gustloff-Werke, ehemals Simson-Werk, Suhl. Die Waffe vereint bewährte technische Elemente der Walther PP und der Sauer & SohnMod. 38. Sie sollte als Dienstpistole bei der NSDAP und SS ein geführt werden, kam aber über das Versuchsstadium nicht hinaus. Die 477 477 434 |
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