im Boden jeweils gepunzt „Foehr” und „800M”, geschweifter Rand, auf der Fahne das gravierte Wappen derer von Zeppelin. Durchmesser 32 bzw. 32,5 cm, Gewicht 929 bzw. 982 g. Ferdinand Graf von Zeppelin begann seine militärische Karriere in der württembergischen Armee, war zeitweise Kommandeur des Ulanenregiments 19 in Ulm, später württembergischer Gesandter in Berlin und musste 1891 als Generalleutnant seinen Abschied nehmen. Seit etwa 1880 beschäftigte er sich mit der Entwicklung eines lenkbaren Ballons und ab 1899 widmete er sich dem Bau seines ersten Luftschiffes. 1908, nach der erfolgreichen Fahrt von LZ 3, ernannte ihn Kaiser Wilhelm II. zum General der Kavallerie. 1917 verstarb Graf Zeppelin und wurde in Stuttgart beigesetzt. Von großer Seltenheit. Ferdinand Graf von Zeppelin (1838 - 1917) - two large silver serving plates from his personal table silverware Royal Württemberg Court Jeweller Föhr, Stuttgart, circa 1900. Silver, Ziviles Verkehrswesen 3367 Zweiblatt-Propeller Axial Berlin mit DVL-Stempel Schichtweise verleimtes, hell und dunkel gebeiztes Hartholz. Die Blätter gestempelt „4474 / AXIAL / BERLIN / 160 PS D 276 ST215” sowie „827 / DVL / Standdrehzahl 1250”. Eine Schicht an der Nabenunterseite fehlt, vereinzelt Risse, Druckstellen, Gebrauchs- und Altersspuren. Länge 270 cm. Die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt (DVL) war die zentrale Forschungseinrichtung für Luftfahrt im Deutschen Reich. 309494 II € 900 3368 Ferdinand Graf von Zeppelin (1838 - 1917) - zwei große silberne Vorlegeteller aus seinem persönlichen Tafelsilber Kgl. Württembergischer Hofjuwelier Föhr in Stuttgart um 1900. Silber, 260 | 3367 3368
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