Plakatsammlung von Willi Engelhardt
56 | 7120 Willi Engelhardt - 18 Portraitzeich- nungen aus der Klasse von Professor Adolf Schinnerer, Akademie der bildenden Künste München, 1920er Jahre Willi Engelhardt, 1920er Jahre. Kohle, schwarze und weiße Kreide auf Tonpapier und Bleistift auf Karton, einige Blätter si- gniert „Engelhardt”. Teilweise kleine Ris- se, Flecken, Knicke. Format meist ca. 40 x 30 cm. Frühe Arbeiten in altmeisterlicher Qualität. Mehrere Zeichnungen entstan- den wohl in der Klasse von Prof. Adolf Schinnerer an der Münchner Akademie, wie ein Blatt mit der Signatur Engelhardts und dem Namen des Professors zeigt. 289168 II € 200 7121 Willi Engelhardt - drei Filmplakate für „Das Schweigen imWalde”, „Wenn ich einmal der Herrgott wäre” und „Oh, diese lieben Verwandten”, 1950er Jahre Willi Engelhardt, 1950er Jahre, Maße je- weils ca. 85 x 59 cm. Alle mit WEM- Zeichen, insgesamt in gutem Zustand mit Altersspuren, alle mit Aufdruck vom „Kopp-Filmverleih München”. Dabei ein Plakat für „Das Schweigen im Walde”, 1955, mit Rudolf Lenz und Sonja Sutter: Fürst von Ettingen hat sich inkognito in sein Jagdhaus in den Bergen zurück gezogen, denn er will nichts mehr von sei- ner Geliebten, der exzentrischen Baronin Edith von Prankha, wissen. Dort verliebt er sich in dieMalerin Lo. Das Glück findet ein jähes Ende, als die Freundin des Fürsten auftaucht. Ein Plakat für „Wenn ich einmal der Herrgott wäre”, 1954, mit Hans Holt und Gisela Fackeldey: Dr. Paul von Schmerda, ein etwas kauziger Wiener Wis- senschaftler, betreibt ein Eheanbahnungs- institut. Durch Missverständnisse entsteht ein allgemeines Liebesdurcheinander. Außerdem ein Plakat „Oh, diese lieben Verwandten”, 1955, mit Beppo Brehm und Kai Fischer: Ein kinderloser Gutsherr täuscht sein Ableben vor, zum Schaber- nack. Die aufs Schloss herbeigeeilten erb- gierigen Verwandten finden sich einer ori- ginellen Testamentsklausel gegenüber. 289194 II € 130 7121 7120
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