Plakatsammlung von Willi Engelhardt
| 37 nichts im Wege, aber in letzter Sekunde taucht Gretas Ex-Freund, der Journalist Fred Roland, auf und vermasselt die be- vorstehende Feier. Um beiden, Fred und von Spörling, erst einmal zu entkommen, flüchtet Greta in die oberbayrische Pro- vinz. Es dauert nicht lange, da steht das ganze Dorf Kopf, weil sie sich den hüb- schesten Burschen des Ortes angelacht hat. Und damit gehen die Turbulenzen erst so richtig los... 289080 II € 300 7071 Willi Engelhardt - Filmplakat zu „Fürst Seppl - Skandal im Grandhotel”, 1932 Willi Engelhardt, 1932, ein Filmplakat zum Film „Fürst Seppl”, mit Stempel der Film-Prüfstelle München, 32, mit WEM (Kürzel und Engelhardt ausgeschrieben), der Druck von Chromolitho Kunstanstalt München, Maße ca. 140 x 92 cm. Insge- samt in gutem Zustand mit Altersspuren. 289081 II + € 220 aufzustöbern, der einem von ihnen ähn- lich sieht. 289079 II € 300 7070 Willi Engelhardt - seltenes Film- plakat zu „IA in Oberbayern”, 1936 Willi Engelhardt, 1936, Plakat zu Film „IA in Oberbayern”, Regie Franz Seitz, mit Zulassungsstempel, 36, Nummer der Film-Prüfstelle und mit WEM (Kürzel und Engelhardt ausgeschrieben), der Druck von Chromo Lithografische Kunst- anstalt München, Maße ca. 140 x 93 cm. Guter Zustand mit Altersspuren, teils Risse im oberen Bereich, Stockflecken. Selten! Die Handlung: Greta, die Tochter des Berliner Generaldirektors Bullerjahn, ist ein hübsches Mädchen, das sich vor Vereh- rern kaum retten kann. Auch der etwas pedantische Rechtsanwalt Dr. von Spör- ling hat ein Auge auf sie geworfen. Einer Verlobung der beiden steht zunächst auch stelle und mit WEM (Kürzel und Engel- hardt ausgeschrieben), der Druck von Chromo Lithografische Kunstanstalt München, Maße ca. 140 x 93 cm. Guter Zustand mit Altersspuren, teils Risse im oberen Bereich. Selten! Der Film mit Beppo Brem, Heinz Burk- hardt und Willy Cronauer, die Handlung: Erster Weltkrieg an der Ostfront. Eine Spezialbatterie, bestehend aus 13 Soldaten und einer Kanone, kann erfolgreich den Feind aufhalten. Doch dann wird die Stellung des Geschützes an die Russen verraten und die Kanone zerstört. Jeder der 13 Männer steht nun unter Verdacht, der Verräter zu sein. Da ihnen allen die Todesstrafe droht, wenn der Verräter nicht gefunden wird, wird die Kameradschaft der Männer auf eine harte Probe gestellt. Schließlich gelangen sie zu der Auf fassung, dass ein Außenstehender den Verrat begangen haben muss. Tatsächlich gelingt es ihnen, einen russischen Spion 7069 7070 7071
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