Internationale Orden & militaerhistorische Sammlungsstuecke

230 | „1729”, „C” imOval und dreieckiger Stempel („A”?), Schlepper gemarkt „58” und „1047”(gestrichen). Partiell leicht beschädigt, Altersspuren. Länge 115 cm. 279493 II € 700 4291 Degen für Beamte aus der Regierungszeit König Maximilians II. von Bayern (1848-64) Schön erhaltene, kräftige, beidseitig gekehlte Rückenklinge (etwas fleckig) mit reicher Trophäen- und Rankenätzung, Vergoldung und Bläuung, an der Wurzel die geätzte Herstellerbezeichnung „Jos. Reiss in München”. Außergewöhnlich reich reliefiertes, feuervergoldetes Messing-Bügelgefäß mit Löwenkopfknauf, Stichblatt und Perlmuttgriff­ schalen (kleine Fehlstellen), die terzseitige Griffschale mit gotischem Herrschermonogramm „M” (Krone fehlt). Geschrumpfte Lederscheide mit Messingbeschlägen (Vergoldungsspuren), dasMundblech gestempelt 4289 Säbel für Offiziere, um 1820 Leicht gekrümmte, gekehlte Klinge, im unteren Drittel mit verputzten Resten von Ätzung, Bläuung und Vergoldung. Eisernes Bügelgefäß mit Mitteleisen, facettiertemGriffrücken sowie kupferdrahtumwickelter, be­ lederter Hilze (kleine Reparatur an der Knaufkappe). Eiserne Scheide mit zwei Trageringen, daran zwei Schnallen des Gehänges. Länge 101 cm. 260968 III + € 560 4290 Pallasch für Mannschaften der Kürassiere, um 1845 Kräftige, beidseitig doppelt gekehlte Rückenklinge, Ort in Rückenlinie, terzseitig an derWurzel der Stempel „Amberg”. Messing-Bügelgefäßmit drei Terzspangen, braun belederter Hilze mit Messingdrahtwicklung und Griffkappe aus Messing. Schwere Eisenscheide (kleine Dellen, Rostspuren) mit zwei beweglichen Trageringen, am Mund gestempelt 4289 4291 4290 4292

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