Internationale Orden & Militaria

| 391 4530 Curt Heinrich Gottlieb von Arnim (1735 - 1800) tritt 1751 der Garde zu Fuß bei, wird 1755 Fähnrich, 1758 Seconde-Lieutenant, 1761 nach der Schlacht von Torgau Premier-Lieutenant, 1771 Stabskapitän und 1772 Kompaniechef. 1779 wird er Major und erhält ein Grenadierregiment. 1786 wird ihm zum 29. Jahrestag der Schlacht bei Leuthen der Pour le Mérite verliehen. 259633 II - III € 450 4528 König Friedrich II. von Preußen - eigenhändig signiertes Schreiben als Kronprinz 1737 an den Geheimen Etats-Minister von Brandt Doppelbogen mit Wasserzeichen. Diktatbrief auf Deutsch, Kronprinz Friedrich bittet von Brandt „bey dem Kayserlichen Hoffe (Anm.: in Wien) anzuhalten, ob ich im Florentinischen, oder in Parma und Piacentza die Erlaubniß zur Werbung erhalten kan”, datiert „Berlin den 30. May 1737”. In Tinte eigenhändig signiert „Friedrich”. Gefaltet, schöne Erhaltung. 259632 II € 500 4529 König Friedrich II. von Preußen - eigenhändig signierter Brief an König Karl V. beider Sizilien vom 26.6.1752 mit Gegenzeichnung der Minister von Podewils und von Finckenstein Großer Doppelbogen, gebräunt, gefaltet. Diktatbrief auf Französisch, Friedrich der Große informiert Karl V. über die Hochzeit seines Bruders Heinrich von Preußen mit der Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel, die am Vortag dieses Briefes stattfand, datiert „à Charlottenbourg, le 26 de Juin, 1752.” Eigenhändig in Tinte signiert „Frederic”, amUnterrand die eigenhändigen Tintenunterschriften der Minister „H.de Podewils” bzw. „Finckenstein”. Am 25. Juni 1752 heiratete Heinrich von Preußen (1726 - 1802) auf Geheiß seines Bruders Wilhelmine von Hessen-Kassel. Heinrich von Podewils (1696 - 1760), unter Friedrich II. Wirklicher Geheimer Kriegs-, Etats- und Kabinettsminister. Karl Wilhelm von Finckenstein (1714 - 1800), seit 1749 preußischer Kabinettsminister. 259631 II - € 500 4530 König Friedrich Wilhelm III. von Preußen (1770 - 1840) - Bronzestatue Der jugendliche König in Generalsuniform mit Ordensschmuck und seinem Degen in der linken Hand, die Rechte erhoben (die ursprüng­ liche Bataillonsfahne durch eine kleinere Marineflagge ersetzt) vor- wärts stürmend. In der Plinthe bezeichnet „Guss. Heinze - Barth. Berlin”. Schwarzer Marmorsockel mit weißer Musterung und schau­ seitiger Gravur „1. (preuß) Artillerie-Regiment”. Gesamthöhe ca. 51,5 cm. Vermutlich ein Regimentsgeschenk. 252196 II € 720

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