356 | 5523 Goldeingelegter Galanteriedegen, Frankreich, um 1740 Dreikantige, hohlgeschliffene ColichemardeKlinge. Eisernes Bügelgefäß mit asymmetrischem Stichblatt, vollflächig mit reichen Goldeinlagen in Form von Trophäen zwischen Rankenwerk, Hilze mit aufwendiger Wicklung aus verdrilltem Draht sowie glatten und gepägten Streifen mit Türkenbünden. Länge 97 cm. 326055 II € 2.200 5524 Degen, deutsch, 1. Hälfte 18. Jhdt. Klinge im unteren Viertel mit linsenförmigem Querschnitt, geätzt und geschnitten, dann mit abgeflachtem Mittelgrat. Messinggefäß mit kräftigem, terzseitigem Stichblatt, Hilze mit Messingdrahtwicklung und kanneliertem Knauf mit Vernietknauf. Kleine Risse und alte Reparaturen am Übergang vom Stichblatt zum Faustbügel und zum Parierknebel. Länge 102 cm. 332333 II € 600 5525 Offiziersdegen, deutsch, um 1750 Schlanke Stichklinge mit abgeflachtem Mittelgrat. Am Ansatz linsenförmiger Querschnitt mit geschliffenem Stern und fein geätztem Dekor mit beidseitigem Motto „Honi soit qui mal y pense“. Messinggefäß und Stichblatt mit reich reliefiertem Rocaillendekor auf fein ziseliertem Grund, geringe Reste von Feuervergoldung. Länge 94,5 cm. 330957 II € 350 5523 5523
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