| 351 5515 5515 5513 Schalenrapier, Italien oder Spanien, 17./19. Jhdt. Schlanke Rapierklinge des 17. Jhdts. mit rhombischem Querschnitt. Im oberen Viertel beidseitig tiefe Kehlung mit Resten von geschlagener Inschrift. Kräftig gewölbte eiserne Glocke mit feiner Segmentierung. Gerade Parierstange mit Faustbügel (Reparaturstelle). Lederbezogene Hilze mit Drahtwicklung, runder eiserner Knauf. Länge 108 cm. 330959 II € 450 5514 Feldsäbel, norddeutsch, um 1680 Leicht gekrümmte Rückenklinge mit zweischneidiger Spitze. Beidseitige Kehlung, am Ansatz fein geätzter Zierdekor mit schwer leserlichem Motto in französischer Sprache. Messingbügelgefäß mit gelochtem Stichblatt und Daumenring. Hilze aus Messingblech, runder Messingknauf. Länge 79 cm. 332932 II € 700 5515 Husarischer Säbel, Polen, um 1700 Kräftige, leicht geschwungene Rückenklinge (teils schartig) mit beidseitig dreifacher Kehlung. Am Ansatz quartseitig gravierte Amulettinschrift „Jesus Maria Josef“. Eisernes Bügelgefäß mit langen Mitteleisen, Daumenring und beidseitig kräftigen Parierbügeln. Gekehlte Hilze mit Lederbezug (kleine Fehlstellen). Lederbezogene Holzscheide mit durchbrochen gearbeiteter eiserner Garnitur, zwei bewegliche Trageringe. Länge 99, 5 cm. 330656 II - € 2.200
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