688 | 2063 Ein Paar Perkussionspistolen, Tanner in Hannover, um 1840 Gezogene Oktagonläufe im Kaliber 11,5 mm, Seelen stellenweise etwas rau mit gutem Zug-/ Feldprofil, auf den Oberseiten eingeschobene Korne und Signaturen „Tanner.In.Hannover”, auf den Hakenschwanzschrauben nummeriert „1” und „2”, auf den Schwanzschraubenblättern höhenverstellbare Kimmen. Rückliegende Perkussionsschlösser und Pistonsockel mit feinemRankenwerk, Stecherabzüge (einer etwas müde). Minimal bestoßene 2063 geschobenem Neusilberkorn und Signatur. Hakenschwanzschrauben und -blatt grau angelassen. Rückliegende Perkussionsschlösser mit Hahnsicherung und Stecherabzügen. Halbschaft mit kanneliertem Griff, Schlösser und Garnitur ebenfalls grau angelassen. Hölzerner Ladestock mit Horndopper. Länge 34 cm. Erlaubnispflichtig. 318874 II € 600 Halbschäfte mit en suite gravierten eisernen Garnituren. Länge je 39,5 mm. In mit blauem Samt ausgeschlagenem, neuzeitl ichem Kasten, darin ein moderner Ladehammer. Kastenmaße 45 x 25 x 7 cm. 316297 II € 1.600 2064 Doppelläufige Perkussionspistole, J. P. Sauer & Sohn in Suhl, um 1840 Kal. .45(BlackPowder), Nr. 14258, brüniertes, gezogenes Laufpaar, Seelen etwas matt mit gutem Zug-/Feldprofil, Laufschiene mit ein
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