| 687 2062 Ein Paar Perkussionspistolen, Belgien, um 1840 Gezogene Oktagonalläufe aus Damaststahl im Kaliber 12,5 mm, Seelen rau und reinigungsbedürftig mit noch gutem Zug-/Feldprofil. Rückliegende Perkussionsschlösser mit leichter Rankengravur. Halbschäfte mit en suite gravierter eiserner Garnitur und Pistonfach in der neusilbernen Knaufkappe. Weitgehend unberührte Pistolen mit leichten Alters- und Gebrauchsspuren. Länge je 40 cm. 315689 II - € 1.400 2060 Ein Paar Perkussionspistolen, Plomdeur à Paris, um 1840 Achtkantige Läufe mit glatten Seelen im Kaliber 13 mm. Eine Mündung seitlich bestoßen. Eingeschobene Visierungen, auf den Laufoberseiten gravierte, in Resten goldtauschierte Signatur „Plomdeur à Paris”. Fein gravierte Schwanzschraubenblätter mit inGold eingelegter Nummerierung „1” bzw. „2”. Schlösser und Hähne mit fein graviertemRankendekor. Eine Hauptfeder angebrochen. Abzüge mit Rückstechern. Halbschäfte aus Nussbaumholz mit gewaffelten Kolben. Gravierte eiserne Garnitur. Länge jeweils 38,5 cm. Jacques Joseph Plomdeur, Fabrikant in Lüttich, erwiesen 1830-47, Inhaber verschiedener 2062 Feuerwaffen-Patente, führte eine Zweigstelle in Paris. 316764 II - € 1.500 2061 Ein Paar Perkussionspistolen, H. Jaquet in Genf, um 1840 Oktagonalläufe aus Damaststahl mit feinen Haarzügen im Kaliber 17,3 mm, Seele leicht matt. Schwanzschrauben und -blätter leicht graviert und grau angelassen. Perkussionsschlösser mit Rankengravuren. Vollschäfte mit feiner Fischhaut. En suite gravierte und ebenfalls grau angelassene Garnituren. Angelenkte, eiserne Ladestöcke. Länge je 33 cm. 318557 II € 2.800
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