Lot 6300

General der Infanterie Rudolf Schmundt - Geschenkfotomappe General Specht

German Historical Collectibles from 1919 onwards | A82r | Live auction | 115 Lots

Description

Großformatige Fotografie von nebeneinander marschierender Heereseinheit und Hitlerjugend vor der Potsdamer Garnisonskirche in eigens angefertigter, brauner Geschenkmappe mit der Aufschrift "13. AUGUST MCMXLIV" und der Widmung "GENERAL DER INFANTERIE SCHMUNDT mit den besten Wünschen für baldige Genesung!", ausgestellt "Potsdam, im August 1944" und von Generalleutnant Karl-Wilhelm Specht, dem Generalinspekteur für den Führernachwuchs, unterzeichnet.
Der nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 schwer verletzte Chef des Heerespersonalamtes Rudolf Schmundt befand sich im Lazarett Karlshof bei Rastenburg, bevor er am 1. Oktober 1944 verstarb. Der spätere General der Infanterie und Eichenlaubträger Karl-Wilhelm Specht war im August 1944 Mitglied des von Hitler nach dem Attentat einberufenen Ehrenhofes des Heeres, der Mitglieder des Widerstandes aus der Armee ausstieß, um sie direkt dem Volksgerichtshof übergeben zu können. Specht starb 1953 in russischer Gefangenschaft. Maße 38 x 48 cm.
Der am 13. August 1896 in Metz geborene Rudolf Schmundt war zwischen 1938 und 1944 mehr als sechs Jahre Chefadjutant der Wehrmacht bei Hitler und somit einer seiner engsten Mitarbeiter und Vertrauten. Im Oktober 1942 übernahm er von Bodewin Keitel als Chef das Heeres-Personalamt und wurde am 1. April 1943 zum Generalleutnant befördert. Die biografische Aufarbeitung seiner Person ist bislang in verschiedenen Werken erfolgt, auf die hier verwiesen werden darf.
Provenance: Unsere 67. Auktion mit dem Nachlass des Generals.

Condition: II +

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General Information

The post-auction sales to our "German Historical Collectibles from 1919 onwards" auction from May 29, 2020 has already started, and will run all the way through July 12, 2020. Until then you can purchase all unsold lots at the starting price plus the buyers premium of 25%.