Los 4632

Willy Schröder (1912-90), Teilnehmer der Olympiade 1936 im Diskuswurf – versilberte Statue, Medaille für Teilnehmer, Abzeichen

Orden und Militaria ab 1919 | A90r | Präsenzauktion | 80 Lose

Beschreibung

Sehr formschöne Figur eines unbekleideten männlichen Diskuswerfers, Buntmetall mit Silber foliert (!). Sockel bez. "Silver 999" und griechische Buchstaben. Höhe ca. 45 cm, Gewicht 4,88 kg. Seltene Teilnehmer-Medaille, grün patiniert, rs. Olympia-Glocke und Künstlersignatur "Otto Placzek", Bronzeguss, Durchmesser 70 mm, Gewicht 120 g. Dazu die beiden Bände "Olympia 1936", zwei Olympiahefte (Nr. 9 u. 11) und drei weitere Abzeichen, dabei Silber-Medaille (K. Roth), Randinschrift Bayer. Hauptmünzamt, Durchmesser ca. 22 mm, im Original-Etui. Nach Angaben des Einlieferers aus dem Nachlass des Sportlers W. Schröder. Wilhelm "Willy" Schröder (geb. 7. März 1912 in Magdeburg; gest. 28. September 1990 in Gersfeld) war ein deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer, der in den 1930er Jahren als Diskuswerfer sehr erfolgreich war. Am 28. April 1935 stellte er in Magdeburg mit der Weite von 53,10 m einen neuen Weltrekord auf. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin belegte er Platz fünf. Bei den Europameisterschaften 1938 in Paris gewann er die Goldmedaille. Willy Schröder war 1936 und 1937 Deutscher Meister im Diskuswurf. Er gehörte dem Sportverein Viktoria 96 Magdeburg an, später dem Polizei SV Berlin. Schöne Gruppe eines Teilnehmers der Spiele der XI. Olympiade in Berlin.

Zustand: I - II Fragen zum Los?

Allgemeine Informationen

Der Nachverkauf zu unserer Auktion "Orden und Militaria ab 1919" vom 26. Nov. 2021 hat bereits begonnen und läuft noch bis zum 23. Dez. 2021. In dieser Zeit können Sie alle Lose zum Startpreis erwerben, zzgl. Aufgeld.